R.I.P. Peter Fröhlich (29.08. 1938 – 11.07. 2016)

Peter Fröhlich ist ein bekannter Schauspieler gewesen u.a. in der Serie „Kaisermühlen Blues“ (1992-2000), die ich seit einigen Jahren komplett auf DVDs habe, was mich sehr freut.

Soviele Stars von damals leben nicht mehr: Ellen Umlauf, Götz Kauffmann, Brigitte Neumeister, Ernst Hinterberger (Autor und Nebendarsteller), Linde Prelog.

Eine wunderschöne Serie mit Charme, in der die Geschichten langsam erzählt worden sind und die Charaktere sich weiterentwickelt haben. Alltägliche Menschen, die – wie der Autor im Vorwort der DVDs festgestellt hat – leider in der Literatur und im Film fast zu kurz kommen d.h selten beschrieben werden.

Bezüglich der langen Blogpause. Diesmal bin ich nicht selbst schuld daran, sondern der Laptop, der meinte, er wäre der „Chef“. Doch jetzt ist wieder alles in Ordnung. (*klopf auf holz*)

Drei Tage warm, drei Tage Regen. Das Wetter ist nicht mehr normal. Drei Tage baden gehen: Rein in den See, der so warm ist, dass man kaum Abkühlung findet.
Drei Tage sich den Hintern, so vorhanden, fast abfrieren und die Heizung aufdrehen.

Die Festspiele haben schon begonnen, doch, wer meine alten Einträge dazu gelesen hat, weiß, dass mir das Thema der „Reichen“ und „Schönen“ am verlängerten Rücken vorbeigeht. Soweit ich das mitbekommen habe, ist die Premiere fast ins Wasser gefallen, wenn da nicht das Große Festspielhaus gewesen wäre. Viele Effekte, die auf der freien Bühne schön dargestellt werden können, verlieren in einem geschlossenen Raum ihren Reiz, da sie nur schwer umgesetzt werden. Tja, man kann halt nicht alles haben.;)

So es meine Zeit und der monatliche „Freund“ zugelassen haben, bin ich oft im See baden gewesen und werde es auch weiterhin tun. (*klopf auf holz*)

Si vos bene, ego valeo = wenn’s euch gut geht, ich bin gesund.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Firmament, Gesäß und Nähgarn

Derzeit tut sich viel, wobei ein Erlebnis tragischer, als das andere ist. Nicht nur die Getreidegasse wird – ja noch immer – umgebaut, sondern auch der Kajetanerplatz, nebst der Schanzlgasse. Gut, irgendwie, weil von irgendwas müssen die Bauarbeiter ja leben und wenn ihnen auf der Baustelle etwas zustoßen sollte, so ist das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder direkt um’s Eck.

Aber: Dank dem Umbau des Justitzgebäudes müssen einige alte, denkmalgeschützte (?) Gebäude weichen u.a. ein Lederwarengeschäft und der Gasthof Hinterbrühl. Die ganze schöne Atmosphäre des Kajetanerplatzes wird dann beim Teufel sein. Auch der Brunnen fällt den Umbaumaßnahmen zum Opfer, wie eine Tafel vor Ort beweist.

Vor geraumer Zeit hab‘ ich was von 2 Stolpersteinen in der Linzer Gasse erwähnt. Es sind nicht 2, sondern 3, doch ich habe sie gefunden. In der Dreifaltigkeitsgasse um’s Eck der Linzer Gasse. Dafür sollen angeblich noch 2 weitere verlegt worden sein, aber die sehe ich nicht.

R.I.P. Erna Waßmer (05.08. 1933 – 30.03. 2016), Volksschauspielerin. Ich habe sie vor vielen Jahren einmal live bei einer Vorführung des „Peter Steiner Theaterstadl“ gesehen, entweder im Jahr 2000 oder im Jahr 2005. 2006 und 2008 hab‘ ich den Theaterstadl zwar auch gesehen, doch Erna Waßmer hat nicht mitgespielt, so ich mich richtig erinnere.

Dafür ist meine Erinnerung an den Skiweltcup aktueller: Marcel Hirscher hat das unglaubliche Kunststück geschafft, den Gesamtweltcup zum 5. Mal in Serie zu gewinnen. Wow. Nicht schlecht, Herr Specht. Bei den Damen hat es die Schweizerin Lara Gut geschafft, was mich sehr freut.

Freude herrscht im Schwedischen Königshaus: Prinz Oscar (* 02.03. 2016), das zweite Kind und der erste Sohn von Victoria und Daniel, geboren am gleichen Tag an dem Johann Georg von Hohenzollern gestorben ist. Der alte Herr am Nachmittag, der junge Herr hat am Abend das Licht der Welt erblickt. Was für ein seltsamer Zufall.
Bezüglich Sofia und Carl Philip gibt es nichts neues, aber hoffentlich bald.

Wieder einmal spielt das Wetter verrückt: Wolkiger Himmel statt Regen, Regen statt Sonne etc. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Doch der Clou des heutigen Tages geht an: US-Country-Musiker Merle Haggard (* 06.04. 1937 – + 06.04. 2016) – Ja, kein Schreibfehler, sondern tatsächlich der Fall, so ungewöhnlich das auch sein mag.
Der Mann sagt mir so jetzt nichts, doch mit dem Geburt- und Sterbedatum 1:1 finde ich seltsam und kurios.

Habe auch bereits die „Apropos“ – in den Monaten Februar, März und April – gekauft. Sowie den Ziehharmonikerspieler wieder gesehen bzw. ihm beim Spielen zugehört, was mich sehr freut.

Gute N8, bis bald.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Ich glaub, mein Meerschweinchen mixt Gurkencocktails

(ungefähr zitiert in: Thomas Brezina, Der Ruf des Gruselkuckucks, Seite ?, Wien (?), 1993).

2016 fängt noch seltsamer an, als 2015 geendet hat. Derzeit überstürzen sich die Ereignisse, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinn, so dass mir beinahe die Worte dafür fehlen.

Früher ist alles besser gewesen. Weihnachten im Schnee und Ostern im Klee. 2015 genau umgekehrt. Während die einen unter der Hitze leiden, erfrieren die anderen. Was für eine seltsame Welt.

Viel Neues hab‘ ich derzeit nicht zu berichten, abgesehen von der Suche nach 2-4 Stolpersteinen, von denen ich 2 sicher gesehen habe, aber derzeit (noch) nicht photographieren kann, da bei 1 ein Auto darüber parkt und 1 weiterer schwer zu finden ist. 2 weitere sollen angeblich, genau wie die vorhin erwähnten, bereits im Jahr 2015 verlegt worden sein, nämlich in der Linzer Gasse. Doch unter den angegeben Adressen habe ich nichts gefunden.
So „schaßaugert“ (= kurzsichtig) kann ich doch nicht sein, oder.😉

Gut, es passiert, dass einige Stolpersteine erst später verlegt werden. Doch dann sollte man das richtige Datum auf der Homepage des Personenkomitees der Stolpersteine auch so angeben, damit sich niemand wundert und Stolpersteine sucht, die gar nicht da sind.

Habe, noch im vorigen Jahr, zwischen Weihnachten und Neujahr durch bloßen Zufall die 8 Harry Potter Filme um 21 Euro erworben. Das macht, laut Adam Riese/Eva Zwerg, 3 Euro pro Film. Was für ein Schnäppchen. Ich freue mich sehr darüber. Und bin auch ein wenig traurig, da einige Schauspieler u.a. Alan Rickman (21.02. 1946 – 14.01. 2016) nicht mehr am Leben sind.

R.I.P. Ruth Leuwerik (23.04. 1923 – 12. 01. 2016) und Dawid Bowie (08.01. 1947 – 10. 01. 2016). Erstere ist durch die Mitwirkung an vielen Filmen in den 1950er Jahren bekannt geworden u.a. „Rosen im Herbst“ (1955), wobei die Schauspielerin damals deutlich zu alt für die Rolle einer 17-20jährigen gewesen ist. Letzterer sagt mir vom Namen her etwas, da ich es mit dessen Musikrichtung nicht so habe.

Mein Interesse gilt u.a. dem Zuschauen von Rennen im Alpinen Skisport, so diese, mangels Schnee, ausgetragen werden können. Derzeit gastieren die Damen in Flachau, also fast um’s Eck, die Herren in Wengen, in der Schweiz. Hoffentlich können die Rennen in Kitzbühel planmäßig über die Bühne gehen. Das Zuschauen, besonders an der Hausbergkante, ist spannender als jeder Krimi, da man im voraus nie sagen kann, wer gewinnt, wer verliert und was sonst noch so alles geschieht.

Womit ich wieder beim Anfangszitat wäre, dass sich auch so ausdrücken lässt: Ich glaub‘, mein Hamster jodelt. Ich glaub‘, mein Goldfisch grunzt.

Genug „geschwafelt“, Gute N8.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Die Zeit vergeht wie im Flug

Vieles ist seit dem vorigen Eintrag hier passiert, über das ich nicht schreiben kann/darf, weil es a) zu privat und/oder b) zu kompliziert ist, um alles richtig verstehen zu können.

Wenn es wettermäßig so weiter geht, bleibt der „Winter“ nur auf dem Papier bestehen und es kommt kein Schnee. (*klopf auf holz*)

Im schwedischen Königshaus werden sich im nächsten Jahr gleich 5 Enkelkinder u.a. an Weihnachten erfreuen. Die beiden Kinder von Victoria und Daniel, das erste Kind von Carl Philip und Sofia – das im April 2016 geboren werden soll und demnach ein Flitterwochenbaby ist – sowie die beiden Kinder von Madeleine und Christopher.

Angeblich erwartet Victoria Zwillinge, aber das halte ich für ein Gerücht aus den Klatschzeitungen. Oder Victoria ist bei der Schwangerschaft schon weiter, als offiziell verkündet und kommt schon im Jänner oder im Februar 2016, anstatt im März 2016 nieder, was auch möglich wäre.

Bei allen anderen Königshäusern und Fürstenhäusern – bezogen auf Europa – ist derzeit kein Nachwuchs in Sicht. Wird schon werden u.a. bei Guillaume und Stephanie von Luxemburg, die seit 2012 verheiratet sind, aber noch keine Kinder haben. Sollte die Ehe der beiden kinderlos bleiben, wäre demnach Amalia, die Tochter von Felix und Claire, die neue Thronfolgerin, so ich mich nicht irre. Sebastien und Alexandra, Bruder von Schwester, von Guillaume und Felix sind, derzeit, unverheiratet. Louis, der mittlere Bruder, ist zwar verheiratet und hat auch Kinder, hat aber auf seinen Platz in der Thronfolge verzichtet.

Habe im Oktober, im November und im Dezember schon die „Apropos“ gekauft, sowie in diesem Monat ein Extra-Heft dazu, in welchem die Verkäufer/innen, so diese es wollen, Interviews geben und über ihr Leben berichten. Mir gefällt das Extra-Heft sehr gut. Die Verkäufer/innen berichten über spannende oder lustige oder traurige Details aus ihrem Leben, ein jeder, wie er/sie mag. Hut
ab.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Wie die Zeit vergeht

Im Sommer, der diesmal seinem Namen alle Ehre gemacht hat, bin ich schlichtweg zu faul zum Bloggen gewesen. Außerdem ist nichts weltbewegendes passiert, worüber ich hätte schreiben können.

Dafür aber jetzt umso mehr: Das Thema Flüchtlinge und Grenzkontrollen – über das ich eigentlich nicht schreiben habe wollen, es dennoch oder gerade deshalb tue. Ist man für die Flüchtlinge, wird man als „Gutmensch“ hingestellt, ist man gegen die Flüchtlinge, weil man selbst um seine Arbeit etc. bangt, wird man ins „rechte Eck“ gedrängt.

Ich habe selbst Flüchtlinge gesehen, die zwar ärmlich gekleidet sind, aber ein Handy haben. Ein Handy ist teuer.
Da passt doch irgendwas nicht zusammen.

Die Grenzen, die zuerst offen gewesen sind, werden nun wieder dicht gemacht. Züge fahren nicht z.B. von Salzburg nach München und umgekehrt. Strenge Grenzkontrollen, genau wie früher, als man – ich erinnere mich noch ein bisschen daran – für jede Fahrt nach Freilassing einen Pass oder etwas in der Richtung mit dabei haben sollte, um nicht illegal ins fremde Land ein- und wieder auszureisen.

Die Flüchtlinge kommen nicht nur hierher, was eigentlich kein Problem wäre, wenn es nicht gar soviele – 1.000e und aber 1.000ende wären, sondern weil sie keine Papiere und keine Fahrkarten haben. Wer kommt den für die Kosten auf, welche die Flüchtlinge verursachen? Der „arme“ Steuerzahler, der gerade mit Müh und Not seine eigenen Bedürfnisse abdecken kann und seine Steuern zahlen muss.

Einige EU-Länder kümmern sich überhaupt nicht um die Flüchtlinge und schieben Österreich, Deutschland und Ungarn alleine den Schwarzen Peter zu. Wo bleibt da die ach so gerühmte Solidarität? Oder verstehe ich zuwenig von Politik, um da wirklich durchzublicken?

Um die hiesigen Bettler kümmert sich niemand z.B. den Ziehharmonikerspieler in der Getreidegasse.
Die Verkäufer der Straßenzeitung „Apropos“ (die ich im Juli, im August und im September jeweils schon gekauft habe), sind keine Bettler, da sie arbeiten gehen und dennoch oder gerade deshalb von einigen schief angesehen werden.
Von der „Kreidemalerin“ in der Getreidegasse habe ich schon länger nichts mehr gehört und gesehen. Wie es ihr wohl geht?

Sitzen kann sie derzeit nicht in der Getreidegasse, da die Baustelle schon wieder – nach dem Ende der Festspiele – existiert. Ein schmaler Weg bleibt für Einheimische und Touristen übrig. Das geht noch gut und gerne 1-2 Jahre so dahin.

Erfreuliches habe ich auch zu berichten: Es gibt Nachwuchs im schwedischen Königshaus.
Prinzessin Viktoria ist zum zweiten Mal schwanger. Der nächste königliche Sprößling soll im März 2016 geboren werden und verdrängt damit alle anderen u.a. die Kinder von Prinzessin Madeleine – nämlich Leonore (* 2014) und Nicholas (* 2015) in der schwedischen Thronfolge einen Platz nach hinten.

Nun ist auch Prinz Carl Philip verheiratet. Bezüglich ihm und seiner Gattin Prinzessin Sofia (die in etwa in meinem Alter ist), brodelt ebenso die Gerüchteküche, was Nachwuchs angeht. Deren Kind/er werden vor Madeleines Kindern in der schwedischen Thronfolge stehen, soviel ist jetzt schon sicher.

Königin Elisabeth II. von Großbritannien (die entfernt mit dem schwedischen Königshaus verwandt ist), hat einen neuen Rekord aufgestellt: 63 Jahre , 4 Monate und 5 Tage sitzt sie seit dem 10.09. 2015 auf dem britischen Thron, um 1 Tag länger als ihre Urgroßmutter Königin Viktoria , die es auf 63 Jahre, 4 Monate und 4 Tage gebracht hat, allerdings bereits im Alter von 18 Jahren den Thron bestiegen hat, Elisabeth hingegen erst mit 25.
Von daher hinkt der Vergleich der beiden Herrscherinnen ein wenig, finde ich.

So genug „geschwafelt“, Gute N8, allerseits.

Si vos bene, ego valeo = wenn’s euch gut geht, ich bin gesund. (*klopf auf holz*)

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

R.I.P. James Last (17.04. 1929 – 09.06. 2015)

Seine Musik ist wunderschön gewesen. Leider habe ich sie erst vor einigen Jahren entdeckt d.h. Lieder, die er dirigiert hat, im Radio gehört und/oder alte Videos bei Youtube gefunden. Wunderschöne Melodien, die es heutzutage nicht mehr gibt. z.B. die bekannte Amboss Polka, die Tritsch-Tratsch Polka, Trompetenecho etc.

James Last steht nicht alleine vor der Himmelstüre (oder wo auch immer er nach seinem Tod hinkommt). Es warten mit ihm noch u.a. (bekannte Verstorbene, deren Lebensdaten ich jetzt nicht recherchieren will): Käthe Recheis und Pierre Brice. Erstere hat sich ihre Semmeln (Brötchen) als Schriftstellerin verdient u.a. mit „Lena“ und „Das Schattennetz“ (der Titel ist in Neuauflagen geändert worden, warum auch immer), wo sie einige Erfahrungen während des 2. Weltkriegs schildert, künstlerische Freiheiten inklusive.

In „Lena“ überlebt der Freund der Heldin, in „Damals war ich vierzehn“ (wo sich auch zwei Beiträge von Käthe Recheis finden), hingegen nicht.

Weiters hat Käthe Recheis einige Bücher von Laura Ingalls Wilder (1867-1957), ingesamt 8, aus dem englischen ins Deutsche übersetzt, wobei ich die Ausgaben der frühen 2000er Jahre besitze. Wer die älteren Ausgaben übersetzt hat, die aus den 1950er Jahren stammen, weiß ich nicht.

Pierre Brice kenne ich lediglich von den Winnetou Filmen her. Die Filme gefallen mir besser als die Bücher. Letztere finde ich langatmig und zäh, obwohl ich einige davon gelesen habe.

Nun wieder zurück zu den Filmen: In den 1960er Jahren hat man sich halt noch Mühe damit gegeben, die perfekte Illusion zu erzeugen. Was macht es schon, wenn die Bilder gedämpft sind, ich finde das besser als das grelle, überzogene HD und die anderen billigen Effekte, vor denen es mich gruselt, womit die Kinder von heute aufwachsen müssen.

Wo bleiben die sozialen Kontakte mit den Eltern, den Geschwistern, den Freunden ? Das gemeinsame Erleben z.B. einen Film anschauen, der für alle geeignet ist und dann darüber diskutieren oder gemeinsam radfahren oder was auch immer als Gruppe unternehmen. Bücher lesen, vorgelesen bekommen – mit der Zeit wachsen die Kinder da schon irgendwie hinein – anstatt immer nur das Smartfone vor den Augen zu haben.
Die Jugend von heute, da komme ich nicht mehr mit.

Ja, der Beitrag ist tatsächlich ernst gemeint. Todernst.

Es gibt auch gute Neuigkeiten: Prinz Philipp, Herzog von Edinburgh (* 10.06. 1921), heute 94. (*klopf auf holz*)

Prinzessin Madeleine von Schweden (* 10.06. 1982), heute 33. Ja, sie eine öffentliche Person, da kann ich das Alter ruhig nennen.😉 Bald müsste das zweite Kind von Madeleine und Christopher das Licht der Welt erblicken.

Am 13.06. heiraten Madeleines Bruder Carl Philipp und Sofia – nun ist wieder ein hübscher, junger Mann unter der Haube. Schade.

Habe beim Stöbern im Internet ein schönes Bild der königlichen Familie entdeckt: Die Frauen tragen die blau-gelbe Landestracht, die Männer dunkle Anzüge. Lediglich Christopher fehlt auf dem Bild. Madeleine lächelt tapfer, obwohl es für sie nicht gerade leicht sein muss, sich jetzt noch so zu präsentieren, wo es doch jederzeit losgehen kann.

Ich gehe auch gleich und zwar ins Bett.

Genug geschwafelt, Gute N8, allerseits.

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

Aktuelles

„Pkw beim Hauptbahnhof überschlagen .
Beim Salzburger Hauptbahnhof wurde [am] Donnerstagnachmittag eine Autofahrerin verletzt. Sie rammte eine abgeschrägte Begrenzungsmauer bei der Einfahrt zur ÖBB-Tiefgarage, überschlug sich und legte ihren Pkw auf das Dach.“Der Unfall geschah am Donnerstagnachmittag in der Rainerstraße der Elisabethvorstadt. Die Lenkerin wurde bei dem heftigen Crash verletzt und vom Roten Kreuz in die Chirurgie West des Landeskrankenhauses gebracht. Über Herkunft und Alter der Frau sowie die Schwere ihrer Verletzungen ist noch nichts bekannt.“
Quelle: http://salzburg.orf.at/news/stories/2709656/

Was das mit mir zu tun hat ?

Ganz einfach: Ich bin Ohrenzeugin dieser Sache gewesen d.h. habe den Rettungswagen wegfahren gehört.
Die genaue Uhrzeit ist schwer zu sagen, so gegen 15.30 Uhr oder 16.00 Uhr muss das passiert sein, da ich mich um diese Zeit am Salzburger Hauptbahnhof aufgehalten habe.

Das Landeskrankenhaus ist relativ nahe dran, die Verletzte wird also rasch dorthin gebracht worden und gut versorgt sein.

Die Mauer, welche auf dem Photo zu sehen ist, gehört zu der Baustelle eines geplanten Hotels oder etwas in der Richtung. Als ob es nicht schon genug Hotels geben würde. Und für diesen „Prachtbau“ haben einige Bäume ihr Leben verloren. Schade, um die Natur.

Die Baustelle bei der Pferdeschwemme am Herbert-von-Karajan-Platz und bei der Bürgerspitalgasse ist Mitte Juni schon fertig, statt wie geplant, Mitte Juli, was mich sehr freut.
Aber dafür dauern die Baustellen in der Getreidegasse, am Rathausplatz, am Alten Markt und in der Griesgasse noch an.

Baustellen sind schlecht, weil etliche wichtige Wege nicht oder nur schwer passierbar sind.

Obendrein fühlen sich, so vermute ich, Touristen von den Baustellen abgeschreckt und kommen daher, wenn überhaupt, nur kurz nach Salzburg.

Ein weiteres großes Problem sind die Bettler, deren genaue Zahl nicht eruierbar ist. Jede Quelle hierzu behauptet etwas anderes und mir kommt es, rein subjektiv gesehen, vor, dass sich die Bettler irgendwie von selbst vermehren.

Das sektorale Bettelverbot – zu bestimmten Tagen/Stunden und an bestimmten Orten ist das Betteln – verboten, bringt imho nichts. Was für eine Ironie der Geschichte: Eine (mehr oder weniger) bekannte Politikerin heißt Anja Hagenauer und am Hagenauerplatz ist das Bettlen erlaubt. Zitiert nach „Leo“ (Kommentartor) in den Salzburger Nachrichten vom 05. 05. 2015, in der Beilage: Stadt und Land. Mehr Informationen, wie z.B. eine genaue Seitenangabe kann ich nicht hergeben, da ich die Zeitung wegegeworfen haben.

Ob es an der Witterung liegt, dass die Baustellen nicht und nicht fertig werden ? Vermutlich auch, irgendwie.

Drei Tage saukalt, dann wieder drei Tage heiß wie in einem Backofen.
„[…] Spielt da oben jemand Glücksrad am Temperatur-Regler?“ (c) by NightHawk am 25. 06. 2009, um 10:44, hier: http://forum.cartoontomb.com/thread.php?threadid=433&hilight

Vom Winter zum Sommer, was für ein Übergang. Der Frühling und der Herbst machen offenbar irgendwo gemeinsam Urlaub.

Einen Urlaub haben sich auch Herzogin Catherine und Prinz William nach der Geburt ihres zweiten Kindes mehr als redlich verdient. Charlotte Elizabeth Diana (* 02. Mai 2015), steht hinter ihrem Vater und ihrem Bruder George (* 22. Juli 2013) an vierter Stelle der Thronfolge. Ganz oben kommt Prinz Charles, der Großvater der kleinen Prinzessin.
Ja George und Charlotte dürfen sich Prinz/essin nennen, weil sie in die Familie hineingeboren worden sind.
Catherine hingegen ist „nur“ eine Herzogin, da sie eingeheiratet hat. Theoretisch könnte sie sich Prinzessin William von Wales nennen, aber das möchte sie nicht.

Warum eigentlich Prinzessin William von Wales ? Bei Diana damals hat es doch auch geheißen: Diana, Prinzessin von Wales und nicht: Prinzessin Charles von Wales. Verwirrung. Mehr über Diana folgt in einem anderen Blogeintrag, versprochen.

Camilla, die zweite Frau von Charles, müsste eigentlich Prinzessin Camilla von Wales sein.

Jetzt hat Elizabeth die regierende Königin – gemeinsam mit ihrem Mann Philipp – bereits 5 Urenkelkinder, davon 4 weibliche und 1 männlichen. Elizabeth‘ Enkel Peter Philipps hat 2 Töchter, Peter’s Schwester Zara (verheiratet Mrs. Michael Tindall) hat 1 Tochter. (Stand: 07. 05. 2015, 23:30).

Gesundheitlich geht es mir soweit gut.

Genug „geschwafelt“, Gute N8, allerseits.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen